Meine Songs

Hier sammle ich meine Lieder und musikalischen Texte.

SÄTZE IM WIND

Dieses Lied entstand aus einem ganz einfachen Gedanken:

Manchmal gehen meine Sätze einfach los – wie auf einen Spaziergang.

Sie suchen Wege, die ich selbst noch nicht kenne.

Und manchmal wird aus einem solchen Gedanken plötzlich ein Lied.

[Verse 1]
Manchmal fühl ich den Asphalt unter den Sohlen,
will die Freiheit spüren, die in der Ferne wohnt.
Mit jedem Schritt, den ich setze, lass ich den Ballast gehen,
und die Gedanken fliegen hoch wie der Wind im Zelt.

Die Straßen hier sind leer und weit,
und ich bin bereit für die Fahrt.

[Chorus]
Denn wenn meine Sätze joggen gehen,
find ich die Wege, die ich nie gesehen.
Jeder Gedanke ein neuer Halt,
und ich bleib stehen, bis der Sonnenstrahl malt.

[Verse 2]
Jeder Satz, den ich schreibe, ist ein Schritt ins Ungewisse,
manchmal schüchtern, manchmal laut, immer voller Licht.
Mit der Gitarre in der Hand und der Melodie im Herzen,
folg ich dem Klang, der mich sanft zum Ziel geleitet.

Lass die Erinnerungen tanzen,
und träum mit mir durch die Nacht.

[Chorus]
Denn wenn meine Sätze joggen gehen,
find ich die Wege, die ich nie gesehen.
Jeder Gedanke ein neuer Halt,
und ich bleib stehen, bis der Sonnenstrahl malt.

[Outro]
Wir sind die Geschichten, die nie vergehen,
solang unsere Sätze weiter umherwehen.

LASS DIE ÄNGSTE LOS
[Verse 1]
In der Freiheit tanzen, die Welt ist so weit,
mit jedem Schritt fühl‘ ich die Leichtigkeit.
Ein Sonnenstrahl kitzelt mein Gesicht,
und ich weiß, dass die Zeit uns nie bricht.

Lass die Ängste los, lass sie fliegen.

[Chorus]
Nie gesagt, nie gewagt,
wie ein Geheimnis, das die Zeit verjagt.
Und die Schatten, die uns still begleiten,
tragen die Erinnerungen dieser Zeiten.

[Verse 2]
Der Weg ist ungewiss, doch ich gehe voran,
mit dem Glauben an mich, keine Angst vor dem Bann.
Jede Herausforderung bringt neue Kraft,
und ich weiß, dass das Leben uns stets recht macht.

Gemeinsam stark, das Ziel ist in Sicht.

[Chorus]
Nie gesagt, nie gewagt,
wie ein Geheimnis, das die Zeit verjagt.
Und die Schatten, die uns still begleiten,
tragen die Erinnerungen dieser Zeiten.

[Outro]
Schaue voraus, neue Träume blühen,
mit jedem Schritt werden wir sie fühlen.

MEINE SPUR

[Verse 1]
Mein Körper spricht jetzt langsamer,
als er es früher tat.
Er schreibt mir neue Regeln vor,
die ich nicht bestellt hab.

Sie kann mir Grenzen setzen –
doch sie setzt mich nicht fest.

[Chorus]
Aber ich geh noch.
Auf meiner eigenen Spur.
Nicht schnell, nicht laut,
doch ich geh noch – das reicht mir nur.

[Verse 2]
Manchmal ist mein Körper
wie ein Haus mit zugeschloss’ner Tür.
Ich wohn noch drin,
doch nicht jeder Raum gehört noch mir.

Solang ich denken kann,
bin ich nicht der Rest.

[Chorus]
Aber ich geh noch.
Auf meiner eigenen Spur.
Nicht schnell, nicht laut,
doch ich geh noch – das reicht mir nur.

[Outro]
Ich geh noch.
Und wenn meine Beine ruh’n.

WENN

[Intro]
(Mmmh-mmmh)

[Verse 1]
Wenn ich schreibe, wird es still hier,
Selbst der Lärm zieht langsam fort.
Schwere Tage treten leiser,
Legen Waffen vor dem Wort.

Und ich sitz’ mit meinen Zeilen,
Wie am Rand von einem Feld,
Wo der Wind mir leise sagt:
Du gehörst noch zu der Welt.

[Verse 2]
Wenn ich reime, öffnet sich etwas,
Das ich kaum erklären kann.
Eine Tür in meinem Innern,
Die mich wieder atmen lässt.

Was der Körper nicht mehr schafft heut,
Trägt die Sprache Stück für Stück.
Und aus Tinte wird Bewegung,
Und aus Worten kommt mein Glück.

[PreChorus]
(Ooh, mein Glück)
(Ja, mein Glück)

[Chorus]
Und mein Herz vergisst die Schmerzen,
Für ein paar Minuten nur.
Jedes Wort wird wie ein Schritt dann
Auf einer staubigen Spur.
Mag der Weg auch dunkel wirken,
Irgendwo brennt noch ein Licht.
Wenn ich schreibe, bin ich lebendig –
Mehr brauch ich heute nicht.

[Verse 3]
Manche Tage sind wie Schatten,
Schwer und ohne Horizont.
Doch ein Satz kann plötzlich tragen,
Wie ein leiser Gegenwind.

Und im schiefen Haus erklingt es,
Kinderlachen, warm und klar.
Zwischen Wänden, die nicht grade sind,
Wird das Wunder wieder wahr.

Ich kann nicht mehr rennen wie früher,
Nicht mehr kämpfen wie einst.
Aber Worte sind geduldiger,
Als man manchmal meint.

Ich tausch Schritte gegen Strophen,
Tausch Tempo gegen Sinn.
Und wo ich nicht weitergehen kann,
Schreibt mein Herz mich weiter hin.

[Chorus]
Und mein Herz vergisst die Schmerzen,
Für ein paar Minuten nur.
Jedes Wort wird wie ein Schritt dann
Auf einer staubigen Spur.
Mag der Weg auch dunkel wirken,
Irgendwo brennt noch ein Licht.
Wenn ich schreibe, bin ich lebendig –
Mehr brauch ich heute nicht.

[Outro]
Wenn ich schreibe, bin ich lebendig –
Und das reicht.
(Das reicht)
(Mmmh-mmmh)